Ashes to ember

Wer wir sind

Anfang 2005 gründeten die fünf Musiker die Band mit dem Ziel, spezifisch die Art von Musik zu kreieren die ihren musikalischen Wurzeln am besten entspricht. Es entstand so, eine individuelle Form des Metalcore….. und eine Mischung aus Melodic - Death- und Hc- Metal die jeden der Songs prägen. Man könnte so schon von einer Art Melodic Death-Core sprechen. Durch intensives Songwriting, dem gezielten Einsatz von brachialen Gitarrenriffs sowie eingängigen Melodieb&Anfang 2005 gründeten die fünf Musiker die Band mit dem Ziel, spezifisch die Art von Musik zu kreieren die ihren musikalischen Wurzeln am besten entspricht. Es entstand so, eine individuelle Form des Metalcore….. und eine Mischung aus Melodic - Death- und Hc- Metal die jeden der Songs prägen. Man könnte so schon von einer Art Melodic Death-Core sprechen. Durch intensives Songwriting, dem gezielten Einsatz von brachialen Gitarrenriffs sowie eingängigen Melodiebögen schaffen es Ashes to Ember aus der Masse an Bands ihres Genres herauszustechen . So erreichen die Fünf Jungs aus dem Ruhrgebiet sowohl die Anhänger Extremer Musik, als auch diejenigen die welche es lieber etwas melodischer mögen. Nach Monatelanger Vorbereitung erschien Ende 2007 die Debüt EP „Introducing the End“ Der Name steht laut der Band für die stetige Zerstörung unserer Erde. „ Wir leiten quasi unser eigenes exestenzielles Ende ein, doch die meisten Leute schließen einfach die Augen. Dieser fortwährende Prozess der Zerstörung nimmt immer drastischere Formen an. Die globale Erwärmung oder die zunehmende Gewaltbereitschaft der Menschen weltweit sind Warnzeichen, die man nicht ignorieren darf.“ Das Intro stimmt den Hörer akustisch auf das bevorstehende musikalische Gewitter ein. Angel of Devastation ist der Titeltrack der EP, mit direktem Bezug zum CD-Cover. Ein Engel der, dem grausen Treiben auf Erden ein Ende bereitet indem sie die Menschheit auslöscht und so das Gleichgewicht wieder herstellt, Insgesamt birgt „Introducing the End“, fünf Tracks an kompromisslosem modernem Metal der unter die Haut geht. Für die druckvolle Produktion wählte man das Rape of Harmonies Studio in Triptis aus, in denen schon Szenegrößen wie Heaven Shall Burn und Narziss produziert wurden.