Death of a hero

Wer wir sind

Musikalisch das Rad neu zu erfinden haben sich "Death of a Hero" aus Köln zwar nicht auf die Fahnen geschrieben, trotzdem gelingt es der fünfköpfigen Band ihrem Sound eine ganz eigene Note zu geben; enstanden im Frühjahr 2006 aus der Band [son], die sich unter anderem durch Gigs mit Bands wie "Sub7even" und "Circle of Grin" einen gewissen Bekanntheitsgrad erspielen konnte, greift man zwar auf bewährte Elemente des Emo-Core zurück, versieht diese aber mit durchweg eigenen Ideen. Dem Hörer präsentieren sich sphärisch-fragile Parts, die in einem Crescendo aus Aggressivität und Energie münden: der Drive und das Tempo des Punk treffen auf metallastige Singlenoteläufe und donnernde Doublebassattacken, breite Keyboardteppiche unterlegen schnelle Akkordwechsel und eingängigste Melodien. Die Musikzeitschrift "Uncle Sallys" bewertete das 3-Track Debut-Demo "The Roayalties will be ours" mit 7 von 10 Punkten durchweg positiv. "Death of a Hero" sind derzeit dabei, ihr Material auf den Bühnen der deutschen Clubs live zu präsentieren, und ein weiteres Demo ist in Arbeit.