Fooga

Wer wir sind

Fooga (abgeleitet von "fuga", spanisch für "Flucht") haben eine bewegte Bandgeschichte hinter sich. Ihr Tonträgerdebüt gaben sie 2004 mit der Maxisingle "Be Careful". Seinerzeit hießen sie noch "Rawsolution". Ein Jahr später folgte der Namenswechsel und der erste Longplayer. Das was Fooga heute ausmacht, ist somit das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses, in dem verschiedenste Stile und Personen kamen und gingen. 2007 treten Fooga die Flucht nach vorn an und zeigen mit einem kraftvollen und groovelastigen Mix verschiedener Metal- und Hiphopstile, wie Crossover im neuen Jahrtausend zu klingen hat. Wilde Riffsalven verbinden sich mit tragenden Basswellen und peitschenden Trommelgewittern zu dem Soundtrack, der die beiden Frontmänner Cyan K und Mészi auch weitab ihrer musikalischen Wurzeln zu vokalen Berserkern mutieren lässt. Herausfordernd und kritisch setzt sich die Band mit den aktuellen Themen der Politik, Kultur und ihres sozialen Umfelds auseinander, bleibt dabei jedoch sympathisch selbstironisch. Erhobene Zeigefinger mögen Fooga ebenso wenig wie das Repetieren immer wiederkehrender Chartschemata. Und so wild man sich das ganze in der Theorie vorstellt, so sehr zeichnet sich dennoch ein deutlicher roter Faden durch das gesamte Repertoire.