Loz tinitoz

Wer wir sind

Wir schreiben den 09. Oktober 2006, der Tag an dem Loz Tinitoz geboren wurde. Damals noch eine 5-Mann-Band, bestehend aus Timo Januschewski (Gesang), Robert Thiele (I. Gitarre), Norman Gerber (II. Gitarre), Ole Marschall (Bass), Timo "Moe" Utermöhle (Schlagzeug), entwickelte man die ersten paar Songs und nahm diese als Demo ("Die Königin meiner Träume") bei Ole Langlo auf. Der Name stammt übrigens von Timo Januschewski. Er ist so lange den Namen "Tinituz" (so sollte die Bandursprünglich heißen, es gab jedoch schon eine Band, die so hieß) rumgewälzt, bis er auf "Loz Tinitoz" kam. "Ich war zu der Zeit gerade auf Abifahrt in Lloret de Mar und überall waren diese spanischen Wörter, da ist mir eingefallen, dass dieses "los" (spanischer Artikel) irgendwie cool ist und habe des einfach vorne dran gehängt und damit es zum "eyecatcher" wurde habe ich an beiden Ende dieses OZ gemacht und so war´s dann: Loz Tinitoz", so der Erschaffer des Namens. Damals war die Band noch in die Rock- bis Punkszene einzuordnen, was sich erst später gänzlich ändern sollte. Nach nur 2 Konzerten flog der Basser raus - weil er was mit der Freundin vom Gitarristen hatte. Dann ging´s weiter, halt ohne Bass bis Timo sich einen Bass zulegte, um eigentlich übergangsweise nur der Bassist zu sein. Die mittlerweile 4- Mann-Band spielte weiter Konzerte in Cuxhaven und Umgebung und arbeitete währenddessen an weiteren Songs. Im August 2007 gelang es der Band als Local- Opener beim Deichbrand-Festival zu spielen, wo u.a. auch H-Blockx, Subway to Sally, Madsen, etc. spielten. Auf diesen bisherigen Höhepunkt der Band, gab Robert zu verstehen, dass er an dieser Art von Musik und Lebensstil, die die Band an den Tag legte nicht mehr partizipieren mochte er stieg aus. Die Band hatte dies schon lange befürchtet, da er immer seltener zur Probe kam und wenn er mal kam meistens abwesend erschien. Ihm waren die meisten Dinge auch fremd, wie Alkoholexzesse, wilde Partys und alle anderen Rockereigenschaften, die man wohl durchleben musste. Loz Tinitoz war noch nie eine Band, die kantenlos und leicht verdaulich war, sie war immer zu hart, zu kompliziert. Kaum eine andere Band aus der Region polarisiert, so wie sie. Die Band, die immer volle Kraft und Intensität strotze, war nun leicht angeschlagen. Doch man raffte sich zusammen und verbrachte weitere Monate im Probekeller bis alle Songs auf eine 3- Mann-Band abgestimmt waren. Manche Songs wurden ganz verworfen, andere neu geschrieben, andere nur verändert. Das Ergebnis war jedoch Hardrock mit einem guten Schuss Metal. Die Band wollte nämlich nicht nur einen Stil befolgen, sie wollten alles einfließen lassen, was sie mochten. Dies war mit Roberts Weggang erst wirklich möglich geworden. Jeder in der Band hat andere Einflüsse und jeder bringt diese ein: Timo (Böhse Onkelz) Norman (Toten Hosen, Caliban, Metallica) Moe (Motorhead) Diese Einflüsse, vereinigt mit eigenen Erfahrungen und Spielgefühl, machen den typischen Loz Tinitoz Sound. Nach anfänglichen Differenzen zwischen der Band und Aufnahmemenschen beim ersten und zweiten Versuch, dass erste selbstproduzierte Album "Frei+wild" aufzunehmen, klappte es erst beim dritten Anlauf und dann auch bei einem anderen. Nun sucht die Band nach einem Label, um noch mehr Menschen zu erreichen und sich musikalisch weiter entwickeln zu können.