The deen

Wer wir sind

Stoner Rock mit Alternative-Anleihen steht bei „The Deen“ auf dem Programm. Handgemacht, straight, verschroben, versiert, mit ordentlichem Drive und tiefer, dichter Atmosphäre. “The Doors”, “Queens Of The Stone Age”, “Radiohead” und die „Foo Fighters“ scheinen hier gemeinsame Sache zu machen. Da ist es nicht verwunderlich, dass „The Deen“ ihre fortlaufende Tour durch die Republik mit Supportshows für Szenegrößen wie „Dozer “ und „Brant Bjork & The Bros“ (Members of Kyuss, Fu Manchu, Desert Sessions, Mondo Generator, QOTSA) komplettieren. Australien - hier wurde der Grundstein gelegt. In einem Live - Pub namens „The Deen“ trafen die vier Musiker zum ersten Mal aufeinander. Da war zum einen Cazy, der als Musiker unter anderem mit Chris Sutherland (Crash Test Dummies) und als Produzent und Toningenieur zum Beispiel mit Bands wie „M. Walking On The Water.“, “Fury In The Slaughterhouse”, “Sun” oder “Canned Heat” und vielen mehr zusammenarbeitete. Zu anderen Lars, der als Drummer, unter anderem für “Secret Discovery” und “Alice2”, auf ein Dutzend CD-Veröffentlichungen und Tourneen zurückblickt und auch als Tour-Support für Bands wie “Rammstein”, “HIM”, Oomph! und viele mehr die großen Hallen Europas rockte. Dazu gesellten sich Fab, ein erfahrender Bassist und unermüdlicher Machertyp in Sachen Musik und Kultur sowie Wilson, ein Sänger und Songwriter, dessen Stimme und Lyrik zuweilen an einen – angeblich – 1971 in Paris verstorbenen Rockpoeten erinnert. Songs mit einer pulsierenden Grundstimmung, immer gut durchdacht und auf den Punkt gespielt. Tiefgestimmte Gitarren, Vocals mit einem Hauch von Seide und Whiskey, ein drückender Bass und immer präsente Drums ergeben einen Sound, bei dem definitiv etwas unter der Oberfläche lauert - mal aggressiv, mal brütend, drückend wabernd – eine Art nervöser Anspannung heraufbeschwörend.